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Frauen sollen merken, wenn ein Bankberater ihnen nichts Gutes will

Mit dem Financipation Club startet Maiestas ein Netzwerk für Frauen. Petra Ahrens erklärt, warum Finanz-Wochenendseminare nicht ausreichen und was das Ziel der Initiative ist.

Petra Ahrens und Nele Enters vom Kölner Vermögensverwalter Maiestas haben mit dem Financipation Club ein Netzwerk speziell für Frauen gestartet. Im Interview erklärt Vorständin Ahrens, warum Wochenendseminare zum Thema Finanzen nicht ausreichen, wie sich das Angebot von rosa-roten Klischees abhebt und welches Geschäftsmodell dahintersteht.

DAS INVESTMENT: Frau Ahrens, warum haben Sie ein reines Frauennetzwerk ins Leben gerufen?

Petra Ahrens: Das ist ein Herzensprojekt von mir. Ich bin seit 30 Jahren in der Finanzwelt und sehe, dass sich immer mehr Frauen für Finanzen interessieren und finanzielle Unabhängigkeit erreichen wollen. In Deutschland investieren rund zehn Millionen Männer in ETFs und Aktien, aber nur vier Millionen Frauen. Gleichzeitig sind Start-up-Gründungen von Frauen stark gestiegen. Da liegt es nahe, hier etwas ins Leben zu rufen.

Andere Anbieter haben bereits ähnliche Formate. Was macht Ihr Angebot besonders?

Ahrens: Wir bei Maiestas haben eine relativ hohe Frauenquote und viele Vermögensverwalterinnen – im Gegensatz zu anderen Vermögensverwaltern. Dadurch haben wir auch eine erhöhte Anzahl an Mandantinnen, die wir begleiten und deren Vermögen wir verwalten dürfen. Was uns unterscheidet: Wir gehen nicht dem rosa-roten Klischee nach. Wenn ich mir manche Homepages anderer Anbieter ansehe, weiß ich nicht, ob ich bei einer Frauenarztpraxis bin oder ob es um Finanzen geht (lacht).

Das komplette Interview finden Sie hier:
Frauen sollen merken, wenn ein Bankberater ihnen nichts Gutes will

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